
Kunststoffe: Kunststofffolien (z. B. Tragetaschen, Beutel, Einwickelfolien), Kunststoff-Flaschen (z. B. von Spül-, Wasch- und Körperpflegemitteln), Kunststoff-Becher (z. B. von Milchprodukten, Margarine etc.), Schaumstoffe (z. B. Verpackungen von Obst und Gemüse)
Verbundstoffe: z. B. Getränke- und Milchkartons (Tetra-Pak), Vakuum- verpackungen (Kaffeeverpackungen)
Metalle: z. B. Konserven- und Getränkedosen, Verschlüsse, Aluschalen, Aludeckel, Alufolien.
In den Gelben Sack/Container gehören nur saubere Verpackungen!
Stoffgleiche Materialien, wie z. B. Bierkästen, Plastikspielzeug, Plastikeimer, Wäschekörbe, Styroporplatten, gehören nicht in den Gelben Sack/Container sondern in den Restmüllbehälter.

Zeitungen und Zeitschriften, Kataloge, Bücher, Hefte, Schreib- und Druckpapier, Broschüren/Prospekte, Knüllpapier, Verpackungen aus Papier und Pappe (Kartons, Schachteln).
Tapeten (auch unbenutzte), Tempotaschentücher, Servietten sowie Putzpapier gehören nicht in die/den Pappe- und Papiertonne/-container, sondern in den Restmüllbehälter.

Einwegflaschen, Konservengläser, Marmeladengläser, Essig-/Ölflaschen, Kosmetikfläschchen.
Glas immer nach Farben trennen und vorher die Verschlüsse entfernen. Metall- und Kunststoffverschlüsse bitte über den Gelben Sack entsorgen. Nicht in die Glascontainer gehören Fensterglas, Spiegel, Glühbirnen, Steingut, feuerfestes Glas, Thermometer, Keramik.
Bitte beachten Sie die zulässigen Befüllzeiten der Glascontainer:
Montag – Samstag: 07:00 bis 20:00 Uhr
Der Mythos hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bei A.TO werden die Abfallfraktionen konsequent getrennt erfasst und an spezialisierte Verwertungsanlagen weitergegeben: Papier in die Papierfabrik, Verpackungen in die Sortier- und Recyclinganlagen, Baum- und Heckenschnitt in die Kompostierung, Metalle in die Schmelzwerke.
Nur was sich tatsächlich nicht verwerten lässt, geht in die Müllverbrennung – und auch dort entstehen aus dem Restabfall noch Strom und Fernwärme. Jeder Fehlwurf in der falschen Tonne senkt allerdings die Recyclingquote. Saubere Trennung lohnt sich also.
Aus unserer Erfahrung sind das die häufigsten Fehler:
Jede einzelne richtig getrennte Verpackung zählt. Hochgerechnet auf einen Haushalt, eine Stadt oder einen ganzen Landkreis ergibt sich daraus eine erhebliche Wirkung.
Außerdem: Wer konsequent trennt, produziert auch insgesamt weniger Abfall – und kann mit einem kleineren Restabfallbehälter evtl. Gebühren sparen.

Der digitale Abfallkalender.
Die Abfall-App Abfall+ kostenlos herunterladen